Lenormand Zeitkarten mit Merkhilfe erklärt

Lenormand Zeitkarten und Zeiten deuten

In diesem Blogbeitrag möchte ich dir die Lenormand Zeitkarten erklären und am Ende noch meine Deutungsregeln vorstellen.

Was sind eigentlich Zeitkarten bzw. was versteht man darunter?

Ein Lenormandkartendeck besteht aus 36 klassischen Motiven nach der Madame Lenormand. Diese werden anhand ihres Bildsymboles gedeutet, um damit eine Frage zu beantworten. Manche dieser Karten haben zusätzlich noch eine Bedeutung im Bereich von Zeitaussagen. Einige davon bedeuten schnell, andere langsam oder sie haben eine Zeitbestimmung von ein paar Wochen oder ein paar Monaten. Manche Karten haben auch keine Zeitbedeutung. Doch dazu gleich mehr.

In meinen eigenen Lenormand Kartendecks, also Angelinas Lenormandkarten, gibt es inzwischen 40 Motive d. h. ich habe vier Ergänzungskarten hinzugefügt. Darunter befinden sich ebenfalls Karten, die man als Lenormand Zeitkarten bezeichnen kann. Sie haben eine Zeitaussage und gehören für mich zu den Lenormandkarten dazu.

 

Lenormand Zeitkarten kommen in kleinen Legungen und auch der großen Tafel zum Einsatz

Egal ob du eine kleine Legung machst oder auch die große Tafel auslegst, am Ende kannst du schauen bis wann diese Legung gültig ist bzw. bis zu welchem Zeitpunkt du ggf. auf eine Entwicklung warten musst, bevor sie eintrifft.

Die Fragen nach dem „WANN“ werden sehr häufig von den Kunden gestellt und auch wenn man für sich selbst die Karten legen möchte, interessiert einen ja die Zeitaussage bei der Antwort auf die gestellte Frage.

Nachdem du alle Karten in der Legung normal gedeutet hast, also in Bezug auf die Frage eine Antwort gefunden, beginnst du erneut die Karten zu betrachten. Diesmal suchst du jedoch nach den Zeitkarten, um eine Zeitaussage zu treffen.

 

Die einfachste Zeitbestimmung ist mit den Jahreszeiten

Hierzu zählt der Frühling mit dem Blumenstrauß, der Sommer mit der Sonne, der Herbst mit den Wolken und die Lilie mit dem Winter.

Manche Kartenleger benutzen für den Herbst auch die Sense, weil man hier die Ernte drauf erkennen kann.

Auch beim Winter kann man variieren, denn auf manchen Lenormandkartendeck ist zum Beispiel beim Motiv vom Fuchs der Schnee zu sehen und der Schnee passt hervorragend zum Winter. Folglich könnte man auch den Fuchs für den Winter deuten.

Mir persönlich gefällt das nicht, da ich den Fuchs lieber für den falschen Zeitpunkt deute, also das noch nicht der richtige Moment gekommen ist, und man sich lieber im Hintergrund aufhalten sollte bzw. abwarten bis sich eine günstige Situation ergibt, wo man dann zuschnappen kann.

Daher habe ich mich entschieden die Lilie aufgrund ihrer weißen Farbe für den Winter zu deuten. Das Weiß in Anlehnung an den weißen Schnee. So machen das inzwischen auch schon viele andere Kartenleger.

Du musst einfach für dich entscheiden, welche Zeitkarten für dich die Jahreszeiten symbolisieren sollen.

Ich denke mal beim Sommer stimmst du mir zu, dass hier hervorragend die Karte Sonne passt. Auch beim Frühling sind wir sicherlich der gleichen Meinung, dass der Blumenstrauß perfekt dafür ist, denn im Frühling beginnen die Blumen zu blühen.

Beim Herbst musst du dich entscheiden ob du vielleicht die Sense dafür nutzen möchtest oder ob du es so wie ich mit den Wolken machst. Für mich bedeuten Wolken das wechselhafte Wetter. Es kann wolkig sein, es kann regnen oder ein Gewitter geben und all das passt auch gut zum Herbst.

Somit stehen die ersten vier Lenormand Zeitkarten bereits fest.

 

Lenormand Zeitkarten - Die 4 Jahreszeiten

 

Jetzt schaut man sich noch die Lenormandkarten nach den Angaben für Wochen, Monate oder Jahre an, denn auch hier gibt es vereinzelt Karten, die auf diese Zeiten deuten.

 

Beginnen wir mit den Monatsangaben.

Hierzu zählt als erstes der Baum, die Karte 5 bedeutet einen Zeitraum von ca. 9-12 Monate.

Das kann man daraus ableiten, dass ein Baum jedes Jahr wächst und an seiner Rinde einen weiteren Jahreskreis hinzubekommt. Der Baum durchlebt jedes Jahr alle vier Jahreszeiten, er wächst und lebt.

Wenn wir uns weiterentwickeln bzw. neues Leben entsteht, dann benötigen wir dafür eine Schwangerschaftszeit von neun bzw. rechnen die Ärzte zehn Monate. Das sind insgesamt 3 gute Eselsbrücken, mit denen ich mir die Zeitdeutung beim Baum merken kann.

 

Der Park ist sehr ähnlich dem Baum.

Jedoch wird der Park nicht für ein Jahr oder länger gedeutet, wie man jetzt vielleicht vermuten könnte. Stattdessen hat er eine Zeitaussage von drei Monaten. Hier habe ich lange überlegt, wie ich mir dazu am besten eine Merkhilfe schaffe.

Dann fiel mir ein, dass die meisten Menschen ja zu einer bestimmten Jahreszeit gern in den Park gehen. Hier dachte ich drei Monate passt gut zum Quartal von einem Jahr, wo man sich vielleicht öfters im Park aufhält und bestimmte Jahreszeiten der vielen Bäume wahrnehmen kann. In einer 3 Monatsphase zeigt sich der Park in seiner Blüte, in einem anderen Quartal lässt er seine Blätter färben und im nächsten verliert er seine Blätter. Ich denke du kannst mir folgen, dass man den Fokus auf diese 3 Monate legen kann und den Park in seiner Vielfalt erleben. So habe ich zumindest für mich eine gute Erklärung gefunden, wie ich die drei Monate vom Pack ableiten kann. Vielleicht hilft es auch dir oder du überlegst dir eine andere Merkhilfe, wie du die Zeit mit drei Monaten am besten für den Park einsortieren kannst.

 

Dann haben wir noch die Wege mit der Karte 22.

Sie steht zeitlich gesehen für 3 (4) bis 6 Wochen. Als Merkhilfe ist mir dazu eingefallen, dass auf vielen Lenormandkarten mit dem Motiv der Wege immer mehrere Wege zu sehen sind. Also schon eine größere Anzahl von Möglichkeiten, woraus man die 3 bis 6 ableiten könnte. Die eingeschlagenen Wege kann man recht schnell gehen oder auch etwas länger, also der mittlere Zeitaspekt, wodurch man auf Wochen schließen könnte. Nicht Tage und nicht Monate, das wäre ja schnell oder langsam, sondern irgendwas dazwischen = die Wochen.

 

Als weitere Wochenkarte gibt es noch den Mond (32).

Der Mond steht für 4 Wochen. Dies merke ich mir gut, in dem ich an die Mondphasen denke bzw. sagt man beim Mond er durchläuft einen Zeitrahmen von 28 Tagen. Dies entspricht vier Wochen also ca. ein Monat. Du könntest also exakt die 28 Tage deuten, aber ich empfehle dir hier einfach immer pauschal vier Wochen bzw. einen Monat zu rechnen.

 

Beim Kreuz (36) gibt es eine Zeitzuordnung von 2 bis 3 Wochen.

Die 2 bis 3 kann man sich gut merken, da das Kreuz zwei Stege hat und drei obere Spitzen. Die Wochen wiederum kann man sich daraus ableiten, dass viele Menschen jede Woche in die Kirche gehen. Einfach regelmäßig jeden Sonntag und schon habe ich die Info mit Woche in meinem Kopf. Das ist meine Eselsbrücke, die ja vielleicht auch bei dir funktioniert, um dir die Angabe 2 bis 3 Wochen leichter zu merken.

 

Zu meinen vier Ergänzungskarten zählt auch die Karte 37 der Bauch.

Der Bauch zeigt als Motiv eine hochschwangere Frau. Sie steht unmittelbar vor der Geburt. Es dauert noch maximal fünf Wochen. Die 5 leite ich einfach davon ab, dass auf der Karte zusätzlich noch die Skatkarte mit einer 5 angegeben ist.

Jetzt könnte man hier auch von 5 Tagen ausgehen, da der Bauch bereits sehr dick ist. Ich wollte hier jedoch gerne noch eine Karte für die Wochenangaben, so ähnlich wie der Mond, nur jetzt statt 4 Wochen eben maximal 5 Wochen. Es kann also auch mal weniger als fünf Wochen sein, aber maximal eben die 5 Wochen.

Das waren nun die Angaben der Wochen und Monate. Kommen wir nun zu den schnellen und langsamen Zeitkarten.

 

Zu den Lenormand Zeitkarten der schnellen Variante zählen folgende: der Reiter, der Klee und der Brief.

Diese drei Karten stehen für ein paar Tage, denn mit einem Reiter ist man schnell unterwegs, ein Brief ist wenige Tage unterwegs und wenn du ein Kleeblatt pflückst dann verwelkt es auch recht schnell. Beim Klee könnte man sogar von Stunden bis zu wenigen Tagen ausgehen.

 

In meinen Ergänzungskarten gibt es noch die Karte Hand (40).

Sie steht für 3 bis 5 Tage, wenn sie neben anderen schnellen Zeitkarten liegt. Ansonsten bedeutet sie auch 3 bis 5 Wochen, wenn sie neben mittleren Zeitkarten, wie zum Beispiel anderen Wochen und kurzen Monatsangaben, liegt. Neben langsamen oder dauerhaften Karten bedeutet die Hand dann 3 bis 5 Monate.

 

Auch die Karte Kind (13) ist ein kleiner Sonderfall.

Liegt das Kind neben einer Jahreszeit bedeutet es den Beginn bzw. Anfang dieser Jahreszeit. Zum Beispiel das Kind neben der Sonne = Anfang Sommer.

 

Weiterhin gibt es noch die Karte Sense (10).

Sie steht für das plötzliche und spontane. Auch dies könnte man also zu den schnellen Zeitkarten hinzuzählen.

 

Bei der Karte Störche (17) und die Karte Herr (28) geht es um das jetzt.

Jetzt etwas tun, jetzt etwas verändern. Dies deutet beides für mich auf eine schnelle Zeitaussage hin.

 

Insgesamt zähle ich daher zu den schnellen Lenormand Zeitkarten:

Die Karten Reiter, Klee, Sense, Kind, Störche, Brief, Herr und Hand (wobei die Hand mit der Besonderheit, nur wenn sie an den anderen schnellen Karten mit bei liegt).

 

Die langsamen Lenormand Zeitkarten:

Hier unterteilt man noch in 2 Sparten, indem man einmal die dauerhaften, also wirklich langfristigen Karten hat und noch die Karten, die für einen längeren Zeitraum von vielen Jahren stehen.

 

So gibt es den Ring (25), der für eine Phase von ca. sieben Jahren steht.

Die sieben Jahre merke ich mir durch den Spruch das verflixte siebte Jahr, denn bei der Ehe ist dies ja, wie man sagt, das kritische Jahr. Als Zeitaussage im Kartenbild nutze ich die Angabe mit sieben Jahren natürlich nicht. Ich zähle sie einfach als langsame Zeitangabe in Verbindung mit anderen Zeiten. Warum hier jemand überhaupt die 7 Jahre zugeordnet hat, ist mir persönlich ein Rätzel, da ich so eine lange Zeit nicht in einer Legung deuten würde.

 

Auch der Bär (15) umfasst eine Zeitspanne von 10 bis 20 Jahre.

Dies deute ich in meinem Kartenbild für gewöhnlich auch nicht. Höchstens bei einem Altersunterschied beim Kennenlernen von möglichen neuen Partnern. Ansonsten zähle ich die Karte einfach zu den langsamen Zeiten und nutze sie als Indiz neben anderen Zeitangaben, dass es wohl doch etwas länger dauert.

 

Der Hund (18) bedeutet ebenfalls für viele Jahre, denn wenn man sich einen Hund angeschafft möchte man diesen ja langfristig an seiner Seite haben.

Ein Hundeleben geht bekanntlich über zehn Jahre hinaus. Die meisten leben wohl so ca. um die 14 oder 15 Jahre. Auch dies ist eine Zeitangabe, die ich in einer Kartenlegung so nicht verwende. Wieder kommt nur das Langfristige bzw. Langsame zum Einsatz, wenn es neben anderen Zeitangaben liegt.

 

Dann haben wir noch das Haus (4) und meine Ergänzungskarte Fabrik (39).

Auf beiden Karten sind Häuser bzw. Gebäude gebaut. Wird etwas gebaut dann soll dies für viele Jahre also möglichst dein ganzes Leben lang stehen, um darin zu wohnen bzw. bei der Selbstständigkeit zu arbeiten. Als Zeittendenz zählt es folglich wieder zu den langsamen bzw. langen Zeiten, die ich nutze, wenn es neben anderen Zeitkarten liegt und mir dadurch ein Hinweis gegeben wird, dass es doch etwas länger dauert.

 

Das Schiff (3) und die Schlange (7) stellen für mich so eine Art Sonderfunktion dar.

Sie bedeuten ebenfalls einen etwas längeren Zeitraum, denn mit dem Schiff mache ich eine sehr lange Reise. Die Schlange macht alles kompliziert und schwierig und man kommt nur mit Umwegen voran. Beides ist also eine längere Zeitspanne.

Um es zeitlich etwas einzugrenzen, habe ich für mich definiert, dass es ca. 6 Monate sein können bzw. bis zu 6 Monate. Dies ist aber eine persönliche Festlegung von mir. Du kannst sie übernehmen oder auch nicht. Wenn ich eine kleine Legung mache und die Karte Schiff oder Schlange als Ergänzungskarte nur für die Zeit ziehe, dann deute ich bis zu sechs Monate als Zeitangabe. Lege ich hingegen eine kleine 9er Legung oder möchte die Frage in der großen Tafel beantworten, so nutze ich das Schiff und die Schlange wiederum nur als Indiz für eine etwas längere Zeit.

 

Als nächstes gibt es noch den Sarg (8), der für den Stillstand bzw. auch die Ewigkeit steht.

Dies ist ebenfalls eine Zeitaussage, die man so im Kartenbild nicht verwendet. Zumal man auch nicht weiß, wie lange so ein Stillstand dauern könnte. Ich gehe hier pauschal auch immer von etwas länger aus bzw. nehme die Karte als Hinweis neben anderen Zeitkarten, dass es etwas länger dauern könnte, weil zunächst noch ein Stillstand kommt.

 

Der Berg (21) und die Mäuse (23) sind ähnliche Karten, denn hier geht es um die Blockade oder den Zeitverlust.

Es wird also etwas länger dauern, bis man das Hindernis mit dem Berg überwunden oder auch umrundet hat, oder die sogenannte Bremse, wie ich die Mäuse gerne nenne, ebenfalls überstanden hat.

 

Das waren nun die Lenormand Zeitkarten mit den langsamen bzw. langen Zeiten.

 

Weiter geht es mit den Verdopplungskarten, denn auch diese spielen eine wichtige Rolle bei den Lenormand Zeitkarten.

Verdopplungskarten sind Lenormandkarten, die für die Anzahl zwei stehen, hierzu zählen die Ruten (11), die Vögel (12), die Wege (22) und die Ergänzungskarte Engelsflügel (38).

Der Klee (2) kann ebenfalls dazu zählen, jedoch hat er noch die Besonderheit, dass er für die Anzahl 1-4 steht. Eigentlich gehört der Klee schon zu den schnellen Zeitkarten. Neben anderen Zeitkarten halbiert er jedoch deren Zeiten. Durch das Kurze (Schnelle) kann man sich die Halbierung besser merken. Hier geht es also nicht um eine Verdopplung, sondern um die Halbierung, in Anlehnung an die schnelle Zeitaussage.

 

Kommen wir zum Schluss noch zu meinen Deutungsregeln für die Zeiten im Kartenbild.

Ich schaue immer zuerst, ob eine Jahreszeit in meiner Kartenlegung liegt. Ist dies der Fall so deute ich diese Jahreszeit.

  • Liegen dann noch schnelle Karten mit dabei, ist es der Anfang der Jahreszeit.
  • Sind langsame Karten mit dabei, ist es Ende der Jahreszeit.
  • Wenn Verdopplungskarten mit dabei liegen, so ist es die Mitte der Jahreszeit. Dies merke ich mir einfach so, da eine Jahreszeit aus 3 Monaten besteht, also einen Anfang, eine Mitte und ein Ende hat. Einen ersten Monat, einen zweiten Monat und einen dritten Monat. Zum zweiten Monat mit der Mitte passt hervorragend meine Verdopplungskarte mit Anzahl 2.
  • Als Besonderheit sei noch gesagt, dass wenn zusätzlich zur Verdopplungskarte noch eine oder auch mehrere langsame Karten liegen, dass dies auch darauf hinweisen könnte, dass die Jahreszeit sich verdoppelt. Ein Beispiel dazu: es liegt die Sonne für den Sommer, daneben die Ruten für die Verdopplung, und das Haus für etwas Dauerhaftes (Langsames). Das würde dann bedeuten, es beginnt diesen Sommer und zieht sich bis nächstes Jahr in den Sommer. Einfach die Verdopplung der Jahreszeit.
  • Liegen noch Wochen oder Monatskarten mit zur Jahreszeit, so kannst du diese entweder hinzuzählen oder einfach weglassen, weil du den Fokus auf die Jahreszeit legst. Überlege dir einfach, wie es für dich am besten ist.
  • Wenn nur Wochen und Monatskarten liegen, dann brauchst du natürlich nur diese Angabe deuten.
  • Wenn hingegen mehrere Jahreszeiten liegen, wie zum Beispiel 2 mit Frühling und Sommer, so deute einfach den Übergang von der einen Jahreszeit zur andern. Beginnend immer mit der Jahreszeit, die als erstes kommt. Ein Beispiel dazu: der Fragezeitpunkt ist März, also gerade Beginn des Frühlings. Liegen nun der Frühling und der Sommer, so beginnt es jetzt zum Fragezeitpunkt und zieht sich bis in den Sommer. Ein zweites Beispiel dazu: liegt der Frühling und der Herbst und der Fragezeitpunkt ist gerade der Sommer, so bedeutet dies, es beginnt zum Herbst, denn diese Jahreszeit kommt ja als nächstes nach dem Sommer und dann zieht es sich bis in den Frühling hinein, da dies ja die zweite Jahreszeit war, die in der Legung liegt.
  • Wenn du drei Jahreszeiten in der Legung hast, so deutest du einfach den Übergang von der einen zur nächsten und schließlich zur dritten Jahreszeit.
  • Bei vier Jahreszeiten ist es das gesamte Jahr, denn du durchlebst ja alle vier Jahreszeiten.

 

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Lenormand Zeitkarten Deutugnsregeln

 

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